
Bestimmung per Foto
Fotografiere Maserung, Rinde oder ein ganzes Brett – oder lade ein Bild hoch. Ein aktuelles KI-Modell bestimmt die Holzart in Sekunden.
Holz und Bäume bestimmen – mit dem iPhone
Fotografiere Maserung, Rinde oder ein Brett. LasWood erkennt die Art in Sekunden und zeigt dir Härte, Verwendung und Tipps zur Oberflächenbehandlung. So erkennst du, ob die „Eiche“ im Holzhandel vielleicht doch eine Kiefer ist.
Laden imApp Store

Fotografiere Maserung, Rinde oder ein ganzes Brett – oder lade ein Bild hoch. Ein aktuelles KI-Modell bestimmt die Holzart in Sekunden.
Zu jedem Treffer erhältst du den wissenschaftlichen Namen, gebräuchliche Bezeichnungen, Verbreitungsgebiet, Härte und typische Verwendungen. Das Zebrano auf unseren Screenshots wurde sogar als Microberlinia brazzavillensis erkannt – mit Angaben zum Verbreitungsgebiet.
Stell Fragen zu genau dem Holz, das du fotografiert hast. Nimmt es Beize gleichmäßig an? Kannst du es gefahrlos drinnen schleifen? Die Antworten bleiben deinem Brett zugeordnet.
Zu jeder Art findest du ausgewählte Videos von erfahrenen Holzhandwerkern – von Projekten mit Zebrano bis zu Drechseltechniken.
Fotografiere Längsmaserung, Hirnholz, Rinde oder einen ganzen Baum. Tageslicht und eine saubere Oberfläche liefern die besten Ergebnisse.
Die App zeigt dir die erkannte Art mit einem vollständigen Profil: Namen, Härte, Verbreitungsgebiet und Tipps zur Bearbeitung.
Stell Fragen zu deinem Foto, sieh dir Expertenvideos zur Art an und lies die Projektratgeber, bevor du Holz kaufst oder loslegst.





Kurze, praktische Antworten auf Fragen, die beim Holzkauf immer wieder auftauchen.

Ein Brett, eine Palette oder ein Reststück gefunden? Fotografiere die Maserung und erfahre mit LasWood in Sekunden, welche Holzart es ist, wie hart sie ist und wofür sie sich eignet.
Ratgeber lesen →
Ein verständlicher Überblick über gängige Holzarten im Holzhandel: Laubhölzer, Nadelhölzer und Holzwerkstoffplatten – mit Härte, Aussehen und typischen Einsatzbereichen.
Ratgeber lesen →
Ahorn, Walnuss und Kirsche eignen sich besonders gut für Schneidebretter. Worauf es bei Poren und Härte ankommt, was Stirnholz von Längsholz unterscheidet und welche Hölzer nicht in die Küche gehören.
Ratgeber lesen →
Roteiche und Weißeiche unterscheiden: Poren im Hirnholz, Markstrahlen, Farbe und Preis. Welche Eiche passt zu Böden, Möbeln und Außenprojekten? Ein Foto schafft Klarheit.
Ratgeber lesen →
Holzarten bestimmen leicht gemacht: Maserung und Poren prüfen, das Gewicht einschätzen und das Ergebnis per Foto bestätigen. Für Bretter und Möbel.
Ratgeber lesen →
Was der Janka-Härtetest misst, wie Sie die Werte lesen und welche Holzarten sich für Böden und Möbel eignen – mit einer Tabelle von Balsa bis Ipé.
Ratgeber lesen →Fotografiere eine saubere, gut beleuchtete Stelle der Holzmaserung oder des Hirnholzes. LasWood gleicht das Foto mit seiner Holzartendatenbank ab und zeigt dir in wenigen Sekunden den wissenschaftlichen Namen, gebräuchliche Namen, die Härte und typische Verwendungszwecke. Unbehandelte Oberflächen liefern die zuverlässigsten Ergebnisse.
Eiche ist schwer, hat offene Poren, die du mit dem Fingernagel spüren kannst, und zeigt auf radial geschnittenen Flächen Holzstrahlen. Kiefer ist leicht, riecht nach Harz und bekommt schnell Druckstellen. Ein Foto der Längsmaserung reicht LasWood meist aus, um beide zu unterscheiden.
Die Unterscheidung ist botanisch und sagt nichts über die Härte aus. Laubholz stammt von Bäumen wie Eiche und Ahorn, Nadelholz von Koniferen wie Kiefer und Zeder. Manche Laubhölzer, etwa Balsa, sind weicher als die meisten Nadelhölzer.
Prüfe zuerst, ob es überhaupt Massivholz ist: Achte auf Jahresringe an den Kanten und eine Maserung, die sich über die Ecken fortsetzt. Fotografiere dann eine unbehandelte Stelle, etwa im Inneren einer Schublade oder unter der Tischplatte. Beize verändert die Farbe, aber nicht die Maserung.
Am Hirnholz werden Porenstruktur und Jahresringe sichtbar. Sie unterscheiden sich je nach Holzart viel deutlicher als die Oberflächenfarbe. Ein Foto von geschliffenem, leicht angefeuchtetem Hirnholz ist für die Bestimmung besonders zuverlässig.
Ja. Struktur, Muster und Farbe der Rinde helfen, die Baumart schnell einzugrenzen: Bei der Schuppenrinden-Hickory löst sich die Rinde in Streifen, Birkenrinde ist hell und papierartig, Buchenrinde bleibt glatt und grau. LasWood erkennt neben Blättern und Holz auch Rindenfotos.
Pappel und Kiefer sind günstig, leicht zu bearbeiten und verzeihen Fehler – ideal zum Üben. Für ein Möbelstück, das lange bleiben soll, eignen sich Eiche und Ahorn: Beide lassen sich gut verbinden und behandeln. Die Projektanleitungen von LasWood helfen dir, das passende Holz für Stühle, Tische und Schränke zu finden.
Schleife eine kleine Stelle an, bis frisches Holz sichtbar wird, fotografiere sie bei Tageslicht und lass LasWood die Holzart bestimmen. Du erfährst, wie hart das Holz ist und wofür es sich eignet. Gerade bei Altholz und verwitterten Brettern ist eine frische Oberfläche für die Bestimmung wichtig.
Für Möbel und Heimwerkerprojekte sind Eiche, Ahorn, Nussbaum, Kirsche, Esche, Pappel und Birke gängige Laubhölzer. Bei den Nadelhölzern sind es Kiefer, Zeder, Tanne und Fichte. Bei Holzwerkstoffplatten dominieren Sperrholz und MDF. Jede Art hat ihre Stärken – von Pappel für lackierte Projekte bis zu Zeder für den Außenbereich.
Zuckerahorn ist der Klassiker: dicht, feinporig, lebensmittelecht und schonend zu Messerklingen. Nussbaum und Kirsche sind ebenfalls eine gute Wahl. Meide offenporige Hölzer wie Roteiche und exotische Arten, die bekanntermaßen Hautreizungen auslösen können.
Sieh dir das Hirnholz an: Bei der Weißeiche sind die Poren durch Thyllen verschlossen, bei der Roteiche sind sie offen. Weißeiche zeigt außerdem längere Holzstrahlen auf der Längsfläche, während Roteiche meist einen rosafarbenen Stich hat. Mit einem scharfen Hirnholzfoto kann LasWood beide unterscheiden.
Paletten mit dem Stempel HT sind hitzebehandelt und eignen sich in der Regel für Möbel und Deko. Meide Paletten mit dem Stempel MB – sie wurden mit Methylbromid begast – sowie Paletten mit Flecken, ausgelaufenen Stoffen oder unbekannter Vorgeschichte. Verwende Palettenholz niemals für Schneidebretter oder andere Gegenstände mit Lebensmittelkontakt.
Die Janka-Härte gibt an, wie viel Kraft nötig ist, um eine Stahlkugel mit 0,444 Zoll Durchmesser bis zur Hälfte in Holz zu drücken. Angegeben wird sie in Pound-force (lbf) oder Newton. Je höher der Wert, desto widerstandsfähiger ist das Holz gegen Druckstellen: Weymouth-Kiefer erreicht etwa 380 lbf, Roteiche 1290 lbf und Zuckerahorn 1450 lbf.
Amerikanische Linde ist das klassische Schnitzholz für Einsteiger: weich, gleichmäßig und mit kaum sichtbarer Maserung. Butternuss, Weymouth-Kiefer und Tupeloholz sind gute Alternativen. Für Löffel und das Arbeiten mit Grünholz lassen sich frisch geschlagene Birke, Kirsche und Ahorn im feuchten Zustand gut schnitzen.
Die iOS-App kannst du kostenlos herunterladen. Unbegrenzte Bestimmungen kosten $39.99 pro Jahr im Abo oder einmalig $59.99. Holzartenprofile, Tree Chat und die Videobibliothek mit Expertentipps sind jeweils enthalten.
Lade LasWood herunter und bestimme noch heute dein erstes Brett.
Laden imApp Store